Unter der Leitung des erfahrenen Traumapädagogen Christopher Krech von der Organisation Werkraum Pädagogik setzten sich die Teilnehmenden intensiv mit einem fachlich anspruchsvollen und zugleich sehr praxisrelevanten Themenfeld auseinander. Mit viel Freude, Humor und fachlicher Zuversicht gelang es ihm, auch komplexe Inhalte verständlich und lebendig zu vermitteln. Dabei entstanden zahlreiche „Aha“-Momente, die zum Nachdenken und Weiterentwickeln der eigenen pädagogischen Haltung anregten.
Die abwechslungsreiche und praxisnahe Gestaltung der Fortbildung ließ die beiden Tage gefühlt wie im Flug vergehen. Gleichzeitig entstand bei vielen Mitarbeitenden der Wunsch, die neuen Impulse unmittelbar in den pädagogischen Alltag zu übertragen und weiterzuentwickeln.
Die Fortbildung hat einmal mehr verdeutlicht, welche Bedeutung traumapädagogisches Verstehen für unsere tägliche Arbeit hat. Denn hinter jedem Verhalten steht eine Geschichte – und letztlich immer ein „guter Grund“.
Mit vielen neuen Perspektiven, gestärktem fachlichem Wissen und konkreten Handlungsideen kehren die Teilnehmenden nun zurück in ihre Gruppen – mit dem Ziel, Kindern und Jugendlichen weiterhin verlässliche, haltgebende Beziehungen zu ermöglichen.




